Mit dem KI Warenkompass: mehr Umsatz durch die richtige Ware am richtigen Ort
Warenpräsentation – der unterschätzte Umsatzhebel im Einzelhandel
Die teuerste Fläche ist die, auf der die falsche Ware liegt. 8 von 10 Kunden kaufen, was sie sehen – zeig ihnen das Richtige. Der KI Warenkompass sagt deinem Team jeden Morgen in 60 Sekunden, welche Warengruppen heute in den Fokus gehören – abgestimmt auf Wetter, Saison und Abverkaufsfenster. Für inhabergeführte Textil- und Schuhhäuser, optimiert auf Damenoberbekleidung und Herren- und Knabenbekleidung (HaKa).
Kennst du diese Tage im Einzelhandel?
Die Juli-Falle im Modehandel
Ende Juni kommt die erste Herbst-Lieferung. Eine engagierte Mitarbeiterin packt aus und stellt die dunklen Langarm-Basics nach vorne – gut gemeint. Draußen sind 32 Grad. Die Fläche wirkt plötzlich herbstlich, der Sommerkunde findet sich nicht mehr wieder. Du verlierst echten Umsatz, weil deine Fläche nicht verkaufsfertig ist.
Der Apriltag im Modehandel
13 Grad, Regen. Auf den besten Plätzen: Sonnentops. Die Kundin kommt rein, friert innerlich – und geht. Dabei hängt drei Meter weiter hinten genau die Strickjacke, die sie heute sofort gekauft hätte. Das war ihre letzte Woche im Abverkaufsfenster, ab morgen wird es heiß. Die falsche Warenpräsentation erhöht deine Abschriften massiv. Du verlierst echten Umsatz, weil deine Fläche nicht verkaufsfertig ist.
Wetter und Umsatz im Einzelhandel: Das ist keine Meinung. Das ist gemessen.
- Bis zu 40,7 % der täglichen Umsatzschwankung im Handel erklärt allein das Wetter – je nach Warengruppe. Gemessen an 673 deutschen Filialen. Quelle: Badorf & Hoberg 2020, Journal of Retailing and Consumer Services
- 70 bis 80 % aller Modekäufe sind Impulskäufe. Der Impuls entsteht am Körpergefühl des Kunden – und das macht das Wetter. Quelle: Konsumforschung, u.a. Saleh 2020
- Fünf Grad wärmer reichen aus, damit Sommerkleider elf Prozent mehr Umsatz machen und Mäntel neun Prozent weniger – im selben Haus, mit derselben Ware. Quelle: Martinez-de-Albeniz & Belkaid 2020
Die Ware ist schon in deinem Haus. Die Frage ist nur, ob sie heute dort hängt, wo der Kunde sie kaufen würde.
Ehrlich gerechnet – nur ein halbes Jahr Warenpräsentation zählt wirklich
Das System wirkt nicht das ganze Jahr gleich stark. Sechs Monate sind klare Saison – Hochsommer, tiefer Winter – da weiß dein Team ohnehin, was auf die Fläche gehört. Der Wert entsteht in den sechs Übergangsmonaten, wenn sich das Wetter ständig dreht. Das System steht das ganze Jahr über bereit, denn das Wetter hält sich nicht an ein Kalenderblatt.
Jeden Morgen. 60 Sekunden. Klare Ansagen für deine Warenpräsentation.
- Die Ampel: Maximal drei Warengruppen, die heute absolut in den Fokus gehören. Und was zu beobachten ist.
- Der Außenständer: Klare Empfehlung, welche Ware heute nach draußen gehört – abgestimmt auf das Wettergefühl deiner Kunden.
- Der Wetterbruch: In drei Tagen dreht das Wetter? Dein Team weiß es heute und kann Umbauten im Vorfeld koordinieren.
- Der Neuware-Hinweis: Wenn im Juli die Herbstware kommt, warnt das System, bevor die Fläche kippt – die Entscheidung bleibt bei dir.
Zwei Wege, den Warenkompass zu nutzen
Sofortstart mit Branchendaten
Du startest sofort mit den hinterlegten Standard-Abverkaufskurven der Branche. Kein Einrichtungsaufwand, keine Datenlieferung.
49 Euro / Monat pro Filiale
Pilotpreis – für dich als frühen Partner dauerhaft festgeschrieben. 3 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar.
- Tagesaktuelle Ampel-Empfehlung je Sortimentsbereich
- Persönliches Onboarding mit mir
- Direkte Feedback-Linie zu mir, keine Hotline
Individuelle Konzeption mit deinen Daten (Empfehlung)
Wir spielen die echten Warengruppen-Umsätze deines Hauses ein. Das System wird auf deine Abverkaufszyklen kalibriert – deine Saisonkurve, nicht der Branchenschnitt.
59 Euro / Monat pro Filiale, einmalige Konzeption und Einrichtung: 490 Euro
Pilotpreis – dauerhaft festgeschrieben. Deine Rohdaten werden nur einmalig in Kurven umgerechnet und danach gelöscht. 6 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar.
- Alles aus dem Sofortstart
- Kalibrierung auf dein Haus
- Deine eigene Saisonkurve als Grundlage
Was vergleichbare Systeme im Einzelhandel kosten
Professionelle Systeme für die Warenpräsentation großer Ketten kosten 4.500 bis 7.500 Euro im Jahr pro Lizenz und brauchen ein IT-Projekt und eine Schnittstelle zur Warenwirtschaft. Sie kommen aus dem Supermarktregal und optimieren nach Abverkaufsdaten – das passt zu Konserven, nicht zu Mode mit ihren Farbwelten und Saisonwechseln. Der KI Warenkompass ist für inhabergeführte Modehäuser gebaut: kein Projekt, keine Schnittstelle, ab morgen nutzbar.
Und dein Aufwand für die Warenpräsentation?
- Keine IT-Abteilung, kein Projekt
- Keine Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem
- Keine tägliche Dateneingabe – null Pflegeaufwand
- Keine Schulung: Wer eine Wetter-App lesen kann, kann den Warenkompass lesen.
Der Aufwand für dein Team: 60 Sekunden am Morgen. Das ist der ganze Preis an Zeit.
Über Sonja Kaiser – von einer, die selbst auf der Einzelhandelsfläche stand
Ich bin Sonja Kaiser. Über 20 Jahre Textileinzelhandel, fünf Häuser, 35 Mitarbeiter. Ich weiß, wie es ist, wenn im April die Sonne rauskommt und keiner auf der Fläche weiß, was jetzt zu tun ist. Den Warenkompass habe ich gebaut, weil es dieses Werkzeug damals nicht gab. Heute baue ich KI-gestützte Lösungen speziell für den Einzelhandel, weil ich die Probleme so gut kenne. Mehr zu meiner Arbeit auf www.ki-machen.de.
Der Saisonwechsel ist der teuerste Moment im Einzelhandelsjahr
Weil Lieferanten immer früher liefern, startet der Saisonwechsel längst, bevor das Wetter mitspielt. Genau in diesen Wochen ist das Risiko am höchsten, dass Ware falsch präsentiert wird – und der Umsatz, der eigentlich im Haus wäre, an der Fläche liegen bleibt. Dazu kommt: Zu jedem Saisonwechsel müssen die gleichen Punkte neu erklärt werden. Das kostet Zeit, Nerven – und hängt an den Menschen, die gerade Dienst haben. Der Warenkompass sorgt dafür, dass die Warenpräsentation optimiert ist – egal, welcher Mitarbeiter heute auf der Fläche steht.
Passt der Warenkompass zu deinem Haus im Modehandel?
Passt, wenn du …
- ein inhabergeführtes Textil- oder Schuhhaus führst
- Damenoberbekleidung oder Herren- und Knabenbekleidung (HaKa) führst – dafür ist das System optimiert
- ein Vollsortiment anbietest (Damen, Herren oder Kinder, einzeln oder kombiniert)
- ein Team hast, das morgens wissen will, was zu tun ist
- bereit bist, deine Präsentation am Kunden auszurichten statt am Lieferrhythmus
Passt nicht, wenn du …
- eine Kette oder ein Filialsystem steuerst
- einen reinen Online-Shop betreibst
- einen Spezialisten führst (nur Sport, nur Hosen, nur Wäsche)
- ein Tool suchst, das den Einkauf ersetzt
Der erste Schritt: ein ehrliches Potenzial-Gespräch über deine Fläche
Der KI Warenkompass ist kein Klick-und-kauf-Produkt. Ich richte jedes Haus persönlich ein – deshalb nehme ich nur Händler auf, bei denen es wirklich passt. Wir sprechen 20 Minuten: Du erzählst mir von deinem Haus, ich zeige dir das Dashboard, und wir finden gemeinsam heraus, ob der Warenkompass bei dir Umsatz freilegt. Kostenlos, 20 Minuten, beidseitig unverbindlich.
Kontakt: sonja.kaiser@ki-machen.de
Häufige Fragen zum KI Warenkompass
Was ist der KI Warenkompass?
Der KI Warenkompass ist ein digitales Werkzeug für inhabergeführte Textil- und Schuhhäuser. Er gibt dem Team jeden Morgen eine Ampel-Empfehlung, welche Warengruppen heute in den Fokus der Warenpräsentation gehören – abgestimmt auf Wetter, Saison und Abverkaufsfenster.
Was kostet der KI Warenkompass?
Mit den hinterlegten Branchendaten kostet er 49 Euro im Monat pro Filiale. Mit individueller Kalibrierung auf die Abverkaufszyklen deines Hauses sind es 59 Euro im Monat pro Filiale plus einmalig 490 Euro für Konzeption und Einrichtung.
Brauche ich eine Schnittstelle zu meinem Warenwirtschaftssystem?
Nein. Der Warenkompass funktioniert sofort mit branchenweiten Standarddaten. Optional kann er auf die Abverkaufszyklen deines Hauses kalibriert werden – dafür reicht ein einfacher Export deiner Warengruppen-Monatsumsätze.
Was passiert mit meinen Umsatzdaten?
Deine Rohdaten werden einmalig in Saisonkurven umgerechnet und danach gelöscht. Gespeichert bleibt nur die Kurve – daraus kann niemand deine Umsätze rekonstruieren.
Für wen ist der Warenkompass gedacht?
Für inhabergeführte Modehäuser und Schuhhäuser mit Vollsortiment im deutschsprachigen Raum. Das System ist auf Damenoberbekleidung und Herren- und Knabenbekleidung (HaKa) optimiert. Nicht für Ketten, Filialsysteme oder reine Online-Shops.
Wie viel Zeit kostet das mein Team?
60 Sekunden am Morgen. Die Empfehlung ist auf einen Blick erfassbar, Hintergründe gibt es auf Klick.